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Fachwissen: Externer Datenschutzbeauftragter, Bestellung, Angebote und Kosten, Datenschutz, EU-DSGVO

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Unternehmensgründung – startup und dann?

23. Oktober 2020|

Unternehmer sind aktiv, unternehmen etwas und gestalten. Darin sind sie stark. Das zeichnet sie aus! Alles beginnt mit einer Idee. „Das könnte funktionieren… Ich habe gute Voraussetzungen… Also, was hindert mich es zu probieren?“ Und schon geht es los! Gerade in den ersten Monaten ist die Schaffenskraft besonders ausgeprägt. Es geht voran! Im Focus steht ausschließlich der Unternehmenszweck. Das Kerngeschäft, wie man heute so gern sagt. Die Entwicklung schreitet spürbar voran. Der Erfolg ist zum Greifen nah! Doch dann gibt es häufig Rückschläge in Form der Nichtbeachtung von gesetzlichen Regelungen, die zwingend zu beachten sind. Ähnlich den Hygieneregeln in der Gastronomie, sind diverse Bestimmungen zu beachten und einzuhalten. Andernfalls drohen zum Teil empfindliche Strafen, im schlimmsten Fall das „Aus“ für das neue Unternehmen, das so vielversprechend begann.

Datenschutz-Sammelklagen und Sensibilität von Verbrauchern in Bezug auf Datenschutz

15. Oktober 2020|

Datenschutz-Sammelklagen und Sensibilität von Verbrauchern in Bezug auf Datenschutz. Corona treibt die Digitalisierung in Deutschland voran. Immer mehr Menschen kaufen im Internet ein oder arbeiten mobil im Homeoffice. Digitale Datentransfers personenbezogener Daten gehen damit einher. Aber wie steht es um den Schutz dieser Daten vor Missbrauch? Im Rahmen der DGSVO ist gesetzlich festgelegt, wie mit personenbezogen Daten umzugehen ist. Es bestehen Informations- und Zustimmungspflichten, die von den betroffenen Personen einzuholen sind, bevor Daten übermittelt oder weiterverwendet werden.

Datenschutzbeauftragter – intern oder extern?

17. August 2020|

Datenschutzbeauftragter - intern oder extern? Traditionell bestellen viele Firmen immer noch ihren eigenen Datenschutzbeauftragten. Das ist gute Praxis und daran ist gar nichts zu beanstanden. Allerdings ist neben den Kosten des internen Datenschutzbeauftragten auch die Haftungsfrage zu berücksichtigen. Das wird häufig vergessen und führt häufig zu vermeidbarem Ärger, wenn es mal nicht so reibungslos läuft oder gar ein Datenschutzverstoß zu beklagen ist. Warum also nicht internes Wissen mit einem externen Datenschutzbeauftragten kombinieren? Sie gewinnen aktuellen Input, Kostentransparenz und die Haftung liegt beim externen Datenschutzbeauftragten!